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Hinaus in die Natur

Fünen, das Hans Christian Andersen den „Garten Dänemarks“ nannte, hat viele schöne Naturgebiete, die von Menschenhand oder von der Hand der Natur geschaffen wurden. Westfünen ist da keine Ausnahme.

Auch die Halbinsel Helnæs ist unbedingt einen Besuch wert. Hier erwartet einen eine eindrucksvolle Landschaft. Zuerst grüßen die Hügel Bobakkerne – im Sommer mit einem farbenprächtigen Blumenflor. Von hier aus hat man auch einen weiten Blick in alle Richtungen. Auf den begrasten Flächen kann man Wanderungen unternehmen. Weiter im Süden kommt man zu dem weitläufigen Wiesengebiet Maden westlich des Ortes Helnæs.
Draußen am Kleinen Belt liegt der Leuchtturm Helnæs. Nördlich von Helnæs kommt man an Feddet mit einem guten Badestrand vorbei.
Westfünen ist zu einem Großteil bewaldet, meist Laubwald mit Buche, Esche und Eiche. Ein Ausflug könnte z. B. zu den Wäldern von Krengerup gehen, 3 km nördlich von Glamsbjerg, wo es ausgeschilderte Wanderwege gibt.
In Gummerup gibt es einen alten Bauerngarten. Der Garten bietet traditionelle Gartenkultur, jedoch auch interessante Ideen zur Umgestaltung eines alten Gartens.
Im Westfünischen Heimathof sieht man neben dem ursprünglichen Blumengarten auch den „Garten der klugen Frau“. Im Garten wachsen 23 verschiedene Heilkräuter und Gewürze.

Die Waldanlage in Assens lädt zu einem Spaziergang um den Waldsee oder einer Partie Schach mit dem riesigen Gartenschachspiel. Außerdem gibt es hier Assens als Ministadt und eine Petanqueanlage.
Westfünen hat eine 80-90 km lange Küste mit besten Möglichkeiten, einen einladenden Badestrand zu finden - genannt seien Sandager Næs, Saltofte, Sønderby Klint, Brydegård oder Damsbo.
Jordløse Bakker ist eine einladende Naturlandschaft, wo man eine Wanderung durch ein prachtvolles Gelände machen und Pflanzen und Tiere beobachten kann.

Steht einem der Sinn eher nach Wald und Strand, so sollte man einen Ausflug nach Damsbo unternehmen und einen Spaziergang unter Buchen an der Helnæs-Bucht machen.
Südlich von Jordløse liegen einige Grabhügel.
Einer davon ist der Gisselhøj mit einem schönen Blick über die Helnæs-Bucht.



Dienstag, Juni 07 2011

Helnæs


Helnæs ist eine unglaublich interessante Halbinsel mit prachtvoller Natur, einem aktiven Kultur- und Künstlermilieu sowie einer interessanten Vergangenheit. Seit der Steinzeit leben Menschen auf Helnæs. Fünf Grabhügel liegen markant in der Landschaft auf den Hügeln südlich von Maden. Helnæs wird zum ersten Mal 1231 in der Form Hælghænæs erwähnt, was „heiliger Landvorsprung“ bedeutet. Bei der Fahrt über den schmalen Straßendamm nach Helnæs erwartet einen eine eindrucksvolle Landschaft. Wanderführer hier

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